Steuerberechnung unübersichtlich

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Die angebotene Steuerberechnung ist unübersichtlich. Wir hatten gehofft dieses Dokument als Unterlage den Mandanten geben zu können. Dies ist auf keinen Fall ein Produkt was man aushändigen will. In Bayern fängt es schon damit an, dass die Quadratmeter Anzahl mit den Eigentumsanteilen einfach Irgendwie angedruckt wird.

Es ist nicht erkennbar wie dieser Wert zustande kommt. (Grundstücksfläche und entsprechender Eigentumsanteil) 

Dies produziert natürlich wieder Rückfragen seitens der Mandantschaft und Erläuterungsbedarf. Ferner sollten alle Berechnungschemen die nicht benötigt werden auch einfach ausgeblendet werden. Dieses mehrseitige Dokument bietet keinen wirklichen Mehrwert und kann nicht herausgegeben werden.

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Wolfgang Bischoff

Wie sollte denn die Berechnung nach Ihrer Meinung aussehen? Was sollte geändert werden?

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A. Ebert

Ein erster wichtiger Schritt wäre: Alles was nicht in die Berechnung einfließt sollte auch nicht angezeigt werden. Wenn es z.B. weder Wohnraumförderung noch Denkmalschutz oder LuF gibt, dann sollten diese Punkte auch nicht mit auf der Berechnung stehen.


Ein weiterer Punkt: Ganz oben noch mal die Grunddaten aufführen.


- Fläche Grund und Boden (gibt es ja schon)

- Bodenrichtwert

- Fläche der Gebäude

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Christian Ziegler

Zudem sollte es ersichtlich sein, wie ganz oben die Grundsteuer-Relevanten Daten zustande kommen. Also nicht nur die Wohnfläche sondern bei Miteigentumsanteilen der Bruchteil am Grundstück, der dort mit einfließt. Die "Endzahl" ist angedruckt, der Weg zu dieser Zahl ist unklar. Dies produziert Rückfragen.

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karin seifert

Ich fände es außerdem gut, wenn der Name des Eigentümers oben links stehen würde und nicht der Name des Mandanten. Zur Info: in dem mir vorliegenden Fall gehört das Grundstück dem Ehegatten.

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GrundsteuerDigital
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